Die Fehler-Möglichkeits-und-Einfluss-Analyse (FMEA) hat sich als zentrale Methode der präventiven Qualitätssicherung etabliert. Allerdings klagen viele Unternehmen, die FMEAs durchführen, über die hohe Anzahl erforderlicher Workshops, die zudem häufig erfolglos verlaufen. Die notwendigen Abstimmungsrunden zwischen Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen und verschiedenen Unternehmensebenen sind oft nicht effizient. Da dies vor allem auf Fehler in der Durchführung und unzureichende Vor- und Nachbereitung der einzelnen Termine zurückzuführen ist, bietet das Bad Homburger Beratungsunternehmen C·sion hier Unterstützung an. Methodenspezialisten moderieren einzelne Sitzungen und sorgen für eine einheitliche Dokumentation und Aufbereitung der erzielten Ergebnisse. Das Angebotsspektrum umfasst auch die Umsetzung der FMEA in die gängigen Standardsoftware-Tools wie zum Beispiel IQ-FMEA.
Mathias Tolksdorf, der die Projektgruppe FMEA bei C·sion leitet, ist davon überzeugt, dass die FMEA durch die Betreuung externer Spezialisten in vielen Fällen sehr viel zeitsparender durchgeführt werden kann, als es bislang der Fall ist: "Die Neutralität eines externen Moderators fördert die konstruktive Diskussion. Er sorgt auch dafür, dass die Runde erst dann auseinander geht, wenn die erforderlichen Ergebnisse auch tatsächlich stehen. Der für eine FMEA erforderliche zeitliche und personelle Aufwand kann so um bis zu 60 Prozent reduziert werden."
Über C·sion
Die Unternehmensgruppe C·sion ist ein strategischer Dienstleister und Anbieter innovativer Lösungen für technologieorientierte Unternehmen. Sie unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen in den Bereichen Consulting (Strategieentwicklung, Prozessmanagement und Organisationsentwicklung) und Solutions (Softwareprodukte und IT-Projektmanagement). Aufgrund der Kombination von Technologie- und Beratungskompetenz verfolgt C·sion einen umfassenden, ganzheitlich ausgerichteten Beratungsansatz.